Alles im Plan und Atle Skaardal sehr zufrieden

Eigentlich war es kein geruhsamer Jahreswechsel für das ganze OK-Team… Seit 28. Dezember laufen die detaillierten Aufbauarbeiten von rund 60 Mann hoch unter der Leitung von Hans Dietl.

Sie errichtende Türme und Plattformen für die TV-Kameras und es  wurden auch die restlichen Zäune zum ohnehin fixen Hochsicherheitsnetz (ist etwa einen Kilometer an den exponierten Stellen) montiert. Insgesamt stehen rund 14 Kilometer (!) Zäune durchwegs drei hintereinander für die Sicherheit der Läuferinnen aus voraussichtlich 21 Nationen und natürlich hoffen wir auf einen unfallfreien Verlauf der Trainings und der Rennen.

 

Nicht nur die Schneekontrolle, die bei durchgehend mit mindestens 60 Zentimeter Schneeauflage ohnehin nur formellen Charakter hatte, ist seit letzten Samstag gelaufen, sondern auch FIS-Racedirektor Atle Skaardal kam aus dem nahen Oberalm (hier lebt er ja seit vielen Jahren mit seiner Familie) kam zum Jahreswechsel noch schnell vorbei um mit Streckenchef Heinz Stohl alle weiteren Details zu besprechen. Er war höchst zufrieden, ja begeistert, über die Bedingungen auf der Kälberlochstrecke – im unteren Teil , der seit 28. Dezember gesperrt ist, wurde die Abfahrt auch schon gesteckt, dazu möchte er noch ein paar Wellen und Sprünge in die ohnedies schon sehr anspruchsvolle Strecke eingearbeitet haben.

Highlight am Rande: Der Vater von Cornelia Hütter hat nicht weniger als 230 Karten für den Fanclub der Senkrechtstarterin geordert – die Steirer kommen in fünf Bussen angereist. Man kann gespannt sein ob da andere Fanclubs dagegen halten können….Der Fenninger-Fanclub in Adnet hätte es beispielsweise noch viel näher nach Zauchensee und sie ist als local hero  eine ganz  heiße Sieganwärterin dazu.

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